Κώστας Λαζαρίδης

Bemerkenswerte Persönlichkeit, die eine wichtige Rolle im kulturellen Leben von Koukouli gespielt hat.
Lehrer, Schriftsteller und Hobby-Botaniker, Heimatforscher und Volkskundler hat er ein Werk von großem Wert hinterlassen.
Er ist im Jahr 1904 geboren. Er war der Sohn von Paul und Moscho Lazaridis, geb. Papageorgiou von Kapesovo.
Er besuchte die Grundschule von Koukouli, dann besuchte er  die Sholarhio von  Vitsa und später die Sekundarschule in Zosimaia in Ioannina.
Er wurde Lehrer ernannt in Kalota im Jahr 1924. Im Jahr 1926 wurde er in Koukouli Lehrer ernannt wo er bis 1951 unterrichet hat. In den Jahren 1929-1930 studierte er an der landwirtschaftlichen Hochschule von Ioannina, in den Jahren 1930-1932 ging er für Weiterbildung  an der Universität von Athen und zwischen  1951-1952 hat er an eine Bildungseinrichtung in Genf besucht, gegeben seiner Ausbildungsurlaub, wo er Pädagogische Wissenschaften studierte.
Im Jahre 1935 heiratete er Penelope Goura von Tsepelovo. Er hat keine Kinder bekommen.
Im Jahre 1962 zog er sich zurück und arbeitete an das Schreiben von Folklore und historischen Bücher und die Sammlung von Pflanzen und Kräutern von Zagori. Er hat rund 1260 Pflanzen versammelt.
Sein Werk besteht aus 53 Bücher, 25 Exemplare und 88 Artikeln in den Zeitschriften Estia von Epirus und Unser Zagori. Vor seinem Tod mit  einer Notartat hat er alle Sachen und Geld die im Haus, wo heute das Kulturzentrum von Koukouli untergebracht ist, befanden, gestiftet. So wurde das "Lazarideio Kulturzentrum der  Rizario Kirchen Schule” in Koukouli gegründet das in dem alten Haus seines Urgroßvaters Asterinos Kokkoros untergebracht ist.
Er starb am 17. September 1987 als er im Gespräch mit dem Präfekten von Ioannina war, um angelegenheiten des Dorfes, im Zentralplatz von Koukouli....